„Göttliche Vergeltung“ für FPV-Drohnenpiloten der russischen Armee: Explosive Brillen

 „Göttliche Vergeltung“ für FPV-Drohnenpiloten der russischen Armee: Explosive Brillen

von der ukrainischen Aufklärung Die ukrainischen Geheimdienste führten eine einzigartige Operation durch, bei der FPV-Drohnenpiloten der russischen Besatzungstruppen unerwartete Explosionen in ihren Brillen erlebten. Laut Quellen, die sich auf Focus beziehen, wurde diese Spezialoperation durch die Integration von Fernzündern in Geräte ermöglicht, die von den feindlichen Drohnenbetreibern verwendet werden.

Wie funktioniert die Operation? Der ukrainische Militärgeheimdienst (HUR MO) erhielt eine große Lieferung von FPV-Brillen, die mit Sprengvorrichtungen modifiziert wurden. Diese Geräte wurden dann über russische Freiwillige, die die russische Armee mit Ausrüstung versorgen, an die Drohnenluftfahrt-Einheiten weitergegeben.

„Göttliche Vergeltung holt die ein, die Kriegsverbrechen begehen. Diese Vorfälle häufen sich und wir werden nicht aufhören“, sagen Vertreter des HUR MO.

Ausmaß der Spezialoperation In den ersten Tagen des Februars wurden Dutzende von Explosionen von FPV-Brillen in verschiedenen Regionen Russlands verzeichnet. Dies zeigt die Effektivität der Operation und ihre Fortsetzung. Darüber hinaus berichten Quellen, dass die Produktion solcher modifizierter Geräte nicht nur in der Ukraine, sondern auch in Russland, insbesondere in Sibirien, stattfindet.

Die langfristig geplante und sorgfältig ausgeführte Operation zur Vernichtung feindlicher FPV-Drohnenpiloten läuft weiter. Die ukrainischen Geheimdienste machen deutlich, dass dies nur der Anfang ist und die russischen Soldaten mit weiteren unangenehmen Überraschungen rechnen müssen.

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