Zelensky bei der G7-Sitzung: Die Ukraine kann die NATO jetzt stärken, ohne Jahrzehnten zu warten

 Zelensky bei der G7-Sitzung: Die Ukraine kann die NATO jetzt stärken, ohne Jahrzehnten zu warten

Am 24. Februar erklärte Präsident Volodymyr Zelensky während einer Online-G7-Sitzung mit der Teilnahme der Ukraine, dass die Ukraine bereits in der Lage ist, die NATO erheblich zu stärken. Wenn die Ukraine einen “Schutzschild” der Allianz gehabt hätte, hätte Putin sich nicht getraut, im Februar 2022 einen groß angelegten Angriff zu starten.

Die Stärke der Ukraine für die NATO: heute, nicht in Jahrzehnten

“Nach drei Jahren des groß angelegten Krieges können wir die Stärke zeigen, die die Ukraine der Allianz bringen kann. Und das ist nicht in Jahrzehnten, sondern jetzt”, betonte Zelensky auf dem Gipfel, an dem die G7-Führer teilnahmen.

Luftverteidigungssysteme benötigt zum Schutz vor russischen Angriffen

Der Präsident hob auch hervor, dass die Ukraine beim NATO-Gipfel in Washington Zusagen für die Lieferung von Luftverteidigungssystemen zum Schutz der Bevölkerung vor russischen Raketen und Bomben erhalten habe. Diese Systeme seien jedoch noch nicht vollständig geliefert worden.

“Dies ist nur ein Beispiel dafür, wie die NATO uns im Kampf um Sicherheit helfen kann”, sagte Zelensky.

Die Zukunft der Ukraine in der NATO: der richtige Weg für Sicherheit

Zelensky betonte, dass es für alle viel teurer und komplizierter wäre, wenn die Ukraine außerhalb der NATO bliebe. “Die NATO bietet die effektivsten Sicherheitsgarantien”, betonte er und stellte fest, dass die Ukraine mehr Unterstützung benötigen wird, wenn sie nicht die notwendige Hilfe von der Allianz erhält.

Unterstützung der G7-Führer und internationale Solidarität

In einem Video, das der Präsident veröffentlichte, ist zu sehen, wie die G7-Führer gemeinsam mit ihm an der Sitzung in Kiew teilnehmen: Der kanadische Premierminister Justin Trudeau, der Präsident des Europäischen Rates und der Europäischen Kommission, António Costa und Ursula von der Leyen. Auf dem Bildschirm sind auch Donald Trump, Emmanuel Macron, Olaf Scholz und Giorgia Meloni zu sehen.

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