Der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte reagiert auf russische Anschuldigungen über Verstöße gegen den Waffenstillstand

 Der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte reagiert auf russische Anschuldigungen über Verstöße gegen den Waffenstillstand

Das russische Verteidigungsministerium verbreitet weiterhin falsche Informationen und behauptet, dass die Ukraine angeblich Energieanlagen in Russland und auf besetzten Gebieten angreift. Diese Behauptungen sind jedoch unwahr.

Dies erklärte der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte am 28. März 2025.

Offizielle Reaktion des Generalstabs der ukrainischen Streitkräfte

Der Generalstab betonte, dass die ukrainische Armee ausschließlich militärische Ziele der russischen Armee angreift. Die Verteidigungskräfte der Ukraine haben keine Vereinbarungen über die Einstellung von Angriffen auf Energieinfrastruktur verletzt.

„Gleichzeitig muss betont werden, dass es die russische Armee ist, die diese Vereinbarungen verletzt. Allein in den letzten 24 Stunden wurden russische Angriffe verzeichnet, die Energieanlagen in Cherson und in der Region Poltawa beschädigten“, heißt es in der Erklärung.

Die Streitkräfte wiesen auch darauf hin, dass die russische Armee ihre Taktik der Informationskriegführung fortsetzt, um die Ukraine und ihre internationalen Partner zu diskreditieren, indem sie falsche Nachrichten verbreitet.

Fortgesetzte Aggression seitens Russlands

Der Generalstab betonte, dass Russland seine Taktik im Krieg nicht geändert hat und versucht, den Konflikt hinauszuzögern. Täglich verbreiten russische Medien falsche Anschuldigungen, um ein negatives Bild der Ukraine auf internationaler Ebene zu schaffen.

Früher behauptete Moskau, dass Russland das Recht habe, den Waffenstillstand zu brechen, und erklärte dies damit, dass angeblich die Ukraine die Vereinbarungen bereits verletzt habe.

Neueste Ereignisse an der Front

Unterdessen wurde zuvor gemeldet, dass das Zentrum zur Bekämpfung von Desinformation mitteilte, dass russische Truppen die Gasmesstation “Sudscha” in der Region Kursk beschossen haben. Andrij Kowalenko, ein Vertreter des Zentrums, erklärte, dass dies das Werk der russischen Armee sei.

Redactor