Spanien lehnt gemeinsame Ermittlungsgruppe mit der Ukraine im Fall Portnow ab
Die spanischen Behörden haben den Vorschlag der Ukraine abgelehnt, eine gemeinsame Ermittlungsgruppe zur Aufklärung des Mordes an Andrij Portnow zu bilden — dem ehemaligen stellvertretenden Leiter der Präsidialverwaltung von Wiktor Janukowytsch, der Ende Mai 2025 in Madrid erschossen wurde.
Quellen aus Sicherheitskreisen berichten, dass Spanien beschlossen hat, die Ermittlungen eigenständig durchzuführen, ohne ukrainische Ermittler einzubeziehen. Eine offizielle Begründung wurde nicht genannt. Experten vermuten, dass dies mit der brisanten Natur des Falls und möglicher Beteiligung ukrainischer Sicherheitskräfte zusammenhängen könnte.
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Portnow lebte in den letzten Jahren in Spanien, nachdem er die Ukraine infolge der Revolution der Würde verlassen hatte. Sein Name wurde häufig im Zusammenhang mit Machtmissbrauch und engen Verbindungen zum Janukowytsch-Regime genannt. Die Ukraine zeigte Interesse an gemeinsamen Ermittlungen wegen möglicher politischer Motive.








