Kellogg: Putin muss territoriale Zugeständnisse machen, um Frieden zu erreichen
Kit Kellogg, der Sonderbeauftragte des US-Präsidenten Donald Trump, erklärte, dass der russische Präsident Wladimir Putin territoriale Zugeständnisse machen muss, um Frieden in der Ukraine zu erreichen. Diese Worte äußerte er auf der Münchener Sicherheitskonferenz.
“Territoriale Zugeständnisse sind nur ein Aspekt. Auch eine mögliche Reduzierung der Personalstärke der russischen Streitkräfte. Zum Beispiel Russlands neue Allianzen mit dem Iran, Nordkorea und China, die vor einigen Jahren noch nicht existierten. Es ist jetzt entscheidend, solche Allianzen zu verhindern”, betonte Kellogg.
Er erklärte auch, dass Putin Donald Trump fürchtet. Kellogg hob hervor, dass Russland unter Trump vorsichtiger handelte als in den Amtszeiten von George Bush, Barack Obama und Joe Biden.
LESEN SIE AUCH: Rutte kommentierte die Aussage des US-Sonderbeauftragten und betonte, dass die NATO keine schnellen Kriegsbeendigungsversprechen abgibt.
Kellogg äußerte auch die Meinung, dass der Krieg innerhalb der nächsten 180 Tage enden könnte. Der niederländische Premierminister Mark Rutte reagierte auf diese Worte und stellte fest, dass die NATO keine solchen Versprechen macht.
Es wird daran erinnert, dass der Präsident der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj, zuvor erklärte, dass die Zahl der russischen Truppen in Transnistrien 2.500 nicht übersteigt, von denen die meisten mit der Bewachung von Waffendepots beschäftigt sind.








