Der polnische Präsident Andrzej Duda traf am 18. Februar mit dem Sonderbeauftragten des US-Präsidenten für die Ukraine und Russland
Keith Kellogg, zusammen. Hauptthema der Gespräche war die Beendigung des Krieges in der Ukraine und die Sicherheit in Europa, berichtet FREEДОМ unter Berufung auf die offizielle Website des polnischen Staatsoberhauptes.
Nach den Verhandlungen erklärte Duda, dass er von der amerikanischen Seite die Zusicherung erhalten habe, dass es keine Absichten gebe, die militärische Präsenz der USA in Osteuropa zu reduzieren.
“Es gibt keinerlei Risiken, dass die Vereinigten Staaten ihre militärische Präsenz in Polen verringern oder ihre Verpflichtungen zur Sicherheit der Region aufgeben. Im Gegenteil, ich hoffe, dass durch die Bemühungen von Präsident Donald Trump der Krieg Russlands gegen die Ukraine beendet wird”, sagte Andrzej Duda.
Er äußerte zudem die Erwartung eines Endes der Kämpfe und die Hoffnung, dass die russische Aggression gegen die Ukraine gestoppt wird.
“Ein gerechter Frieden muss erreicht werden, denn die Ukraine braucht ihn dringend. Die entscheidende Frage ist, unter welchen Bedingungen die Verhandlungen geführt werden, und hier ist eine harte Politik erforderlich”, betonte der polnische Präsident.
Zuvor wurde berichtet, dass der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj Kellogg vorgeschlagen hatte, gemeinsam die Frontlinie zu besuchen, damit der US-Diplomat die Lage vor Ort persönlich beurteilen kann. Nach den Gesprächen in Polen wird Keith Kellogg seine Europareise fortsetzen und Kiew besuchen.








