Russische Drohne greift Tschernobyl an: Ein Teil der Ausrüstung ohne Stromversorgung

 Russische Drohne greift Tschernobyl an: Ein Teil der Ausrüstung ohne Stromversorgung

Schäden festgestellt Durch den Angriff einer russischen Drohne auf das Tschernobyl-Kernkraftwerk (ChNPP) blieb ein Teil der Ausrüstung der Station ohne Stromversorgung. Dies wurde von der Staatlichen Inspektion für Atomregulierung der Ukraine gemeldet.

Probleme mit der Stromversorgung und die Folgen des Angriffs Laut dem Leiter der Staatlichen Atomregulierungsbehörde, Oleg Korikov, laufen derzeit Rettungs- und Notfalldienste an der Station, was die Wiederherstellung der Stromversorgung erschwert. Er erklärte, dass der Einsatz von Wasser bei den Sanierungsmaßnahmen zu einer teilweisen Stromabschaltung der Ausrüstung geführt habe.

Neben Stromausfällen wurden mehrere Schäden an der neuen Einschlusskonstruktion – einer Schutzstruktur, die um das alte Shelter gebaut wurde – festgestellt:

  • Schäden an der äußeren und inneren Schale des Ark;
  • Krananlagen ausgefallen;
  • das Belüftungssystem funktioniert nicht.

Mögliche Risiken und weitere Schritte Korikov zufolge wurde durch den Angriff die Schutzfunktion des Schutzbunkers beeinträchtigt, aber bislang hat dies nicht zu einem Anstieg der Strahlungswerte geführt.

„Das Fehlen einer Barriere-Isolierung stellt zusätzliche Risiken dar, insbesondere aufgrund der Instabilität der Strukturen. Diese Frage ist äußerst wichtig, aber es ist derzeit unmöglich, eine endgültige Bewertung der Situation vorzunehmen, da die Aufräumarbeiten noch andauern. Nach Abschluss der Arbeiten wird das Betreibungsunternehmen eine Analyse durchführen, und wir werden weitere Schritte festlegen“, sagte der Leiter der Staatlichen Inspektion für Atomregulierung.

Erinnern wir uns daran, dass die Tschernobyl-Sperrzone eines der ökologisch anfälligsten Gebiete bleibt und jede Beschädigung ihrer Infrastruktur schwerwiegende Auswirkungen auf die Umwelt haben könnte.

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