Russische Sommeroffensive stockt – The Telegraph
Wie die britische Zeitung The Telegraph berichtet, zeigt die russische Sommeroffensive kaum strategische Fortschritte, obwohl die Zahl der Angriffe im Juni stark gestiegen ist.
Der Angriff, der ursprünglich im Winter geplant war, begann im Mai und erstreckt sich von den Grenzregionen bei Sumy und Charkiw bis in die Gebiete Donezk und Dnipro. Dort versuchen russische Truppen, neue Linien zu durchbrechen.
Laut DeepState rückte Russland im Mai durchschnittlich 14 km² pro Tag vor – doppelt so viel wie im April. Dennoch bleiben die Erfolge begrenzt und deuten auf eine Erschöpfung der Offensivkraft hin.








