Der Schatz von König Philipp V. wurde vor der Küste der USA gefunden: Die Familie Schmidt entdeckte historischen Reichtum

 Der Schatz von König Philipp V. wurde vor der Küste der USA gefunden: Die Familie Schmidt entdeckte historischen Reichtum

Ein gewöhnlicher Tauchgang für die Familie Schmidt verwandelte sich in ein echtes Abenteuer, das ihnen Wohlstand brachte. 2015 stießen Rick Schmidt, seine Frau Lisa und ihre Kinder bei der Erkundung des Meeresbodens vor der Küste Floridas auf einen wahren Schatz, dessen Wert auf über eine Million Dollar geschätzt wird. Der Fund beinhaltete eine 15 Meter lange Goldkette und etwa fünfzig spanische Münzen, die rund 300 Jahre alt sind und in einer Tiefe von weniger als 4 Metern lagen.

„Wir verlassen uns immer auf den Metalldetektor, weil man auf dem Boden nichts sehen kann – alles ist mit Sand bedeckt. Normalerweise, wenn das Gerät Signale gibt, ist es Müll: Flaschen, Blei, rostige Teile. Aber diesmal war es wie im Film“, sagt Rick Schmidt.

Der Fund wurde nicht nur zu einem großartigen Abenteuer für die Familie, sondern brachte ihnen auch erheblichen finanziellen Erfolg. Laut Wissenschaftlern ist dies jedoch nur der Anfang, da ein großer Teil des Schatzes noch unter Wasser liegt.

Die Geschichte des Schatzes von König Philipp V.

Dieser Schatz hat tiefe historische Wurzeln, die bis ins Jahr 1715 zurückreichen. Die von der Familie Schmidt gefundenen Münzen sind Teil der Ladung einer spanischen Flotte, die Reichtümer aus der Neuen Welt nach Spanien für König Philipp V. transportierte. Bekannt ist, dass eines der Schiffe der Flotte, die “Nuestra Señora”, 300 Kisten mit Münzen und Goldbarren transportierte. Während eines heftigen Hurrikans wurde die Flotte versenkt, und nur ein Teil des Reichtums konnte geborgen werden. Die Spanier versuchten vier Jahre lang, das verlorene Gold zu finden, aber sie fanden nur ein Drittel. Sechs Schiffe mit ihrer Ladung, die auf eine halbe Milliarde Dollar geschätzt wurde, galten als verloren, bis die Familie Schmidt die ersten Münzen fand.

Die Schmidts: Ein Familienunternehmen der Schatzsuche

Für die Familie Schmidt wurde die Schatzsuche zu einem echten Lebensweg. Nach ihrem ersten großen Fund beschlossen sie, ihre bisherigen Jobs aufzugeben und sich der Suche nach historischen Reichtümern zu widmen. Und es war die richtige Entscheidung – innerhalb von drei Jahren fanden sie noch mehrere bedeutende Schätze. Nach den US-Gesetzen gehen 20 % des gefundenen Schatzes an den Staat, der Rest gehört den Findern.

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