US-Sondergesandter Keith Kellogg kommt in Kiew zu Sicherheitsgesprächen
Retired Army Lt. Gen. Keith Kellogg listens as President Donald Trump announces that Army Lt. Gen. H.R. McMaster will be the new national security adviser during a statement at Trump’s Mar-a-Lago estate in Palm Beach, Fla., Monday, Feb. 20, 2017. Kellogg, who had been his acting adviser, will now serve as the National Security Council chief of staff. (AP Photo/Susan Walsh)
Der US-Sondergesandte für die Ukraine und Russland, Keith Kellogg, besuchte kürzlich Kiew. Laut Berichten wurde er am Bahnhof von der US-Botschafterin in der Ukraine, Bridget Brink, empfangen.
Zweck des Besuchs von Keith Kellogg in der Ukraine
Obwohl die Details des Besuchsprogramms von Kellogg noch nicht veröffentlicht wurden, betonte er die Bedeutung der Sicherstellung der Sicherheit in der Ukraine und fügte hinzu:
„Wir verstehen, wie wichtig es ist, Sicherheitsgarantien zu gewährleisten. Meine Mission besteht teilweise darin, zuzuhören. Danach werde ich in die USA zurückkehren und ein Gespräch mit Präsident Trump führen.“
Verhandlungen zwischen den USA und Russland
Dieser Besuch erfolgt nach kürzlichen Verhandlungen zwischen den Delegationen der USA und Russlands, die in Saudi-Arabien ohne die Teilnahme der ukrainischen Seite stattfanden. Während der vierstündigen Gespräche am 18. Februar in Riad wurden Fragen zur Beendigung des Krieges in der Ukraine erörtert. Die US-Seite wurde von US-Außenminister Marco Rubio und dem russischen Außenminister Sergej Lawrow geleitet.
Die Position der USA zum Ende des Konflikts
Die US-Delegation bestand aus Nationalem Sicherheitsberater Mike Waltz und dem Sondergesandten des Präsidenten Steven Vitkoff, während die russische Seite von Präsidentenassistent Yuri Ushakov und dem Leiter des Russischen Direktinvestitionsfonds, Kirill Dmitriev, vertreten wurde.
Laut Reuters wurde bei den Verhandlungen eine Vereinbarung zur Schaffung von Arbeitsgruppen getroffen, um den Krieg in der Ukraine so schnell wie möglich zu beenden. US-Präsident Donald Trump erklärte, dass er „die Macht hat, diesen Krieg zu beenden“, und betonte die Bedeutung der Durchführung von Wahlen in der Ukraine und fügte hinzu:
„Es ist nicht Russland, das entscheiden sollte, wann die Ukraine Wahlen abhalten muss – das ist eine objektive Situation.“
Laut NBC News deuten jedoch US- und verbündete Geheimdienstdaten darauf hin, dass der russische Präsident Wladimir Putin immer noch plant, das gesamte Territorium der Ukraine zu kontrollieren, und dass „es keine Anzeichen dafür gibt, dass Putin tatsächlich nach einem Friedensabkommen sucht.“








