Selenskyj lehnte die Idee eines „Oster-Waffenstillstands“ nicht ab – doch die Fakten sprechen eine andere Sprache

 Selenskyj lehnte die Idee eines „Oster-Waffenstillstands“ nicht ab – doch die Fakten sprechen eine andere Sprache

Der Kreml versucht, die Ukraine für das Scheitern der einseitigen Waffenruhe verantwortlich zu machen

Nach Wladimir Putins Ankündigung eines angeblichen „Oster-Waffenstillstands“ verbreitete die russische Propaganda aktiv das Narrativ, dass die Ukraine die Friedensinitiative ablehne. Tatsächlich lehnte Präsident Wolodymyr Selenskyj die Idee eines Waffenstillstands nicht ab, sondern stellte lediglich die Widersprüche zwischen russischen Worten und Handlungen fest.

Luftalarm und Drohnenangriffe während der Verkündung des „Waffenstillstands“

Zum Zeitpunkt von Putins öffentlicher Erklärung heulten in ganz Ukraine die Sirenen. Feindliche Drohnen befanden sich im ukrainischen Luftraum – ein klares Zeichen für das Fehlen echter Absichten zur Einhaltung der Waffenruhe.

Russische Angriffe gehen weiter: Stimmen von der Front

Laut ukrainischen Militärquellen setzten die Kampfhandlungen unvermindert fort:

„Die russische Artillerie arbeitet wie gewohnt. FPV-Drohnen sind weiter aktiv. In Kostjantyniwka gab es einen Einschlag. Schickt das an Trump – soll er es sehen“, berichtet der Telegram-Kanal „Bachmut-Dämon“.

Angriff auf Wohngebiete: Beschuss von Cherson

Etwa zur selben Zeit, als der Waffenstillstand beginnen sollte, griffen russische Truppen ein Wohnhaus in Cherson an. Mindestens sechs Wohnungen standen laut ersten Berichten in Flammen.

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